Christine Klempt
Staatlich geprüfte Podologin
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Historisches zur Fußpflege
 

Eine kurze Geschichte der medizinischen Fußpflege

Bereits 1600 v. Chr. entstand das Papyrus Ebers, ein ägyptisches Rezeptbuch mit Anleitung zur Behandlung von eingewachsenen Fußnägeln und Nagelwallentzündungen.

Im Mittelalter übernahmen die Bader die Aufgabe der Fußpflege. Eine häufige Kombination in der Heilkunde war auch die Behandlung von Hühneraugen und Zahnschmerzen. So waren in England die ersten Podologen (in England Ciropodisten genannt) gleichzeitig auch Zahnärzte. Mittte des 19. Jahrhunderts trennten sich diese beiden Fachrichtungen.

1762 verfasste Herr Rousselot das erste Lehrbuch zur Fußpflege. Es bestand schon damals aus drei Bänden.

1774 erschien ein französisches Lehrbuch. Der Autor Nicolas-Laurent Laforest bezeichnete sich als Fußpfleger seiner Majestät Louis XVI.

Um ca. 1900 entstanden die ersten professionellen Fußpflegepraxen.

1961 entwickelte der schottische Fußpfleger Ross Fraser die nach ihm benannte "Fraser-Spange" zur Korrektur von zum Einwachsen neigenden Rollnägeln. Die Spange wird heute noch angewendet.

1969 kam das erste Fußpflegegerät mit Mikromotorhandstück und Fliehkraftkupplung auf den Markt.

Seit 2002 ist die Berufsbezeichnung "Medizinischer Fußpfleger" bzw. "Medizinische Fußpflegerin" (Podologe/Podologin) in Deutschland gesetzlich geschützt, in diesem Jahr trat das Podologengesetz mit seinem Titelschutz in Kraft.


 


 
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